17. August 2010
Die Bienensaison neigt sich langsam dem Ende zu und auch die Energie des Imkers ist langsam aber sicher aufgebraucht. Zurücklehnen geht aber garnicht, da die Varroa jetzt bekämpft werden muss. Dazu habe ich erstmals mit Brutstoppkäfigen gearbeitet, die Erfahrungen damit sind durchwegs positiv. Der Arbeitsaufwand hält sich in Grenzen, zumal sich weitere Möglichkeiten neben der Varroa Behandlung eröffnen, wie beispielsweise das Umweiseln von Völkern und die Wabenbauerneuerung. Auch der Nutzung einer Spättracht steht durch diese Methode nichts im Wege.
Die Brutfreien Völker habe ich mit Oxalsäure besprüht, die übrigen mit Ameisensäure behandelt. Die Herbstauffütterung ist in vollem Gange, ausser den Völkern, welche noch in der Heide stehen. |